Horst Seehofer, Bayerischer Ministerpräsident

„Ministerpräsident Horst Seehofer ist sehr daran gelegen, die Integration der Muslime in unsere Gesellschaft zu fördern und entsprechende Einrichtungen der Forschung, der Bildung und des Dialogs zu schaffen. … Der Herr Ministerpräsident grüßt Sie herzlich und übermittelt Ihnen seine besten Wünsche.“

(Schreiben der Bayerischen Staatskanzlei bzgl. ZIE-M v. 14.05.2010)

Joachim Herrmann, Bayerischer Innenminister (CSU)

„Die von Ihnen angestoßenen Projekte zur besseren Integration der Muslime in unsere Gesellschaft sind sehr begrüßenswert. Das von Ihnen angestoßene Projekt der Schaffung eines „Zentrum für Islam in Europa München (ZIEM)’ ist sehr interessant und sollte auf jeden Fall auch weiterhin Gegenstand eines intensiven und kontinuierlichen Dialogs zwischen Ihnen und der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag bleiben.“

(Schreiben v. 14.05.2007, damals Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag)

Christian Ude, Oberbürgermeister der LH München (SPD)

„OB Ude lobt das Ziem-Konzept als „inhaltlich sehr überzeugend“.

(Münchner Merkur, 14.11.2010)

„Insgesamt ist es sehr schwer, mit den Muslimen ins Gespräch zu kommen, schon weil es keine zentralen Organisationen gibt. Deshalb habe ich die Zusammenarbeit mit Herrn Idriz immer als besonders glückliche Konstellation empfunden.“

(Süddeutsche Zeitung, 10.05.2010)

„Imam Benjamin Idriz steht mit bewundernswerter Beharrlichkeit für den Versuch, auf dem Fundament des Rechtsstaates und im Rahmen der Grundrechte Religionsfreiheit auch für die islamische Minderheit in Deutschland vollumfänglich zu realisieren. Ohne Reformer wie ihn wird der Dialog nicht vorankommen.“

(Buchumschlag zu B. Idriz, Grüß Gott, Herr Imam!, Mü. 2010)

Hep Monatzeder, Bürgermeister der LH München (Bündnis 90/Die Grünen)

„Das Vorhaben ZIE-M ist eine große Chance für München. … Das interkulturelle Begegnungszentrum bedeutet für den Integrationsprozess in München einen weiteren großen Schritt nach vorne. … Besonders entscheidend ist für mich das deutliche Bekenntnis von ZIE-M zu demokratischen und rechtsstaatlichen Werten sowie zur Gleichberechtigung von Mann und Frau.“

(Presseinformation der LH München, 19.03.2010)

Josef Schmid, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Münchner Stadtrat

„Der Verein ZIE-M steht für einen neuen, modernen Islam, der alle Grundwerte unserer Gesellschaft auf der Basis des Grundgesetzes anerkennt und als Grundlage allen Handelns betrachtet. ZIE-M e.V. will seinen Beitrag einbringen für ein friedliches Miteinander der Religionen, der Menschen in unserer Stadt, für die gleichberechtigte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger am sozialen, religiösen und kulturellen Leben. Unter diesen Voraussetzungen bietet das geplante Zentrum eine echte Möglichkeit, gelingende Integration zu verwirklichen. Deshalb begrüßen wir die Absicht, Geistliche in deutscher Sprache und vor dem Hintergrund der deutschen Verfassung ausbilden zu wollen genauso wie die geplante Kooperation mit dem Freistaat, die analog der christlichen Religionen gestaltet werden soll.“

(Pressemitteilung der CSU-Stadtratsfraktion, 19. 03. 2010)

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin und Landesvorsitzende der FDP Bayern

„Zu dem in München geplanten Zentrum für Islam in Europa sagte Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, dies sei „ein interessantes Projekt mit vielen Facetten’. Sie wertete die Initiative als positiv.“

(Münchner Merkur, 30.03.2010)

Dr. Johannes Friedrich, Landesbischof (a.D.) der Ev. Luth. Kirche in Bayern

„Es ist wichtig, dass es Imame gibt, die deutsch sprechen und viel von Deutschland verstehen. Wir brauchen Gesprächspartner wie Sie, die sich auf einen echten muslimisch-christlichen Dialog einlassen, und mit uns gemeinsam die gesellschaftliche Verantwortung der Religionen und ihrer Gemeinden bejahen. Wir müssen als Christen an Ihrer Seite stehen, wenn Sie verächtlich gemacht und wenn falsche Behauptungen aufgestellt werden.“

(Besuch der Penzberger Moschee, 05.07.2010)

Dr. Mustafa Ceric, Großmufti von Bosnien und Herzegowina

„Es ist zu hoffen, dass auch Muslime ihren sichtbaren Ort in der Gesellschaft und in der Stadt bekommen werden. Da die Muslime einen Anteil von mehr als sechs Prozent der Münchner Bevölkerung bilden, ist eine Initiative wie das „Zentrum für Islam in Europa – München, ZIEM’ ein vielversprechender und sehr empfehlenswerter Schritt in Richtung einer gemeinsamen Verständigung zwischen allen Teilen der Gesellschaft.“

(Preisverleihung der Eugen-Biser-Stiftung, München, 22.11.2008)