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21. Sep 2014 | Theologie

Deklaration der Imame in München

21. Sep 2014 | Theologie

Nicht im Namen Allahs und nicht in unserem Namen!
Deklaration der Imame in München

Die aktuellen Ereignisse im Irak und in Syrien und zunehmender Missbrauch unserer Religion durch Einzelne und durch extremistische Strömungen bewegen uns, in die Öffentlichkeit zu gehen, um wiederholt zu bekräftigen und für alle unüber­hörbar zu erklären, was wir tagtäglich sagen und predigen.

Weil wir Muslime sind, sind wir entsetzt über die Verbrechen, die im Namen unserer Religion im Irak und in Syrien begangen werden, verurteilen entschieden alle abscheulichen Taten, wie die Vertreibung von andersdenkenden und anders­glaubenden Menschen, barbarische Hinrichtungen von Journalisten, Geiseln oder Gefangenen und betrachten all das dezidiert als ebenso unislamisch wie un­mensch­lich!

Wir sind zutiefst traurig über die Zerschlagung der uralten Tradition des Mit­einanders im Nahen Osten, wo Menschen unterschiedlichen Glaubens und viel­fältiger Kulturen seit Hunderten von Jahren zusammenleben.

Wir solidarisieren uns mit Christen, Juden, Jesiden, Schiiten oder Sunniten – wer auch immer wo auch immer unter Gewalt, Terror und Vertreibung leidet.

Wir wehren uns dagegen, dass der Hass aus anderen Regionen der Welt nach Deutschland gebracht werden soll, und arbeiten für ein friedliches Miteinander hier in Deutschland, wo wir zuhause sind.

Wir Imame, die Verantwortung in unseren Gemeinden übernommen haben, um die Botschaft des Islam weiterzutragen, engagieren uns seit Jahren für ein friedliches Zusammenleben in Deutschland und setzen uns in unseren Predigten und in unserem Wirken in den Gemeinden für ein aufgeklärtes und gemäßigtes Religionsverständnis ein, gemäß dem Koran und der Tradition.

Wir leiden unter den aktuellen Nachrichten ja nicht weniger als andere, sondern mehr, weil es unsere Religion ist, die dabei so unbeschreiblich pervertiert wird. Müssen die Imame lauter schreien? Ja, müssen sie! Denn es sind die Irren, die Ungebildeten und Fehlgeleiteten, die Gewalttäter allerorten, die das Bild unserer Religion nach außen bestimmen. Und es ist unsere Aufgabe – wessen sonst! – dagegen aufzutreten. Wir können nur an alle appellieren, nicht uns hier an den Wahnsinnstaten anderer, wo auch immer auf der Welt, zu messen. Nicht uns, und nicht DEN Islam. So wie wir nicht das Christentum und nicht das Judentum an dem messen wollen und werden, was Einzelne oder extremistische Strömungen an Leid verursachen.

Menschen, die kaltblutig Köpfe abschneiden, Andersdenkende vertreiben oder Hass schüren, betrachten wir als „Mufsidun“ – Menschen die Unheil auf der Erde stiften, wie der Koran sie nennt. Über solche Menschen sagt Allah im Koran folgendes:

وَإِذَا تَوَلَّى سَعَى فِي الأَرْضِ لِيُفْسِدَ فِيِهَا وَيُهْلِكَ الْحَرْثَ وَالنَّسْلَ وَاللّهُ لاَ يُحِبُّ الفَسَادَ وَإِذَا قِيلَ لَهُ اتَّقِ اللّهَ أَخَذَتْهُ الْعِزَّةُ بِالإِثْمِ فَحَسْبُهُ جَهَنَّمُ وَلَبِئْسَ الْمِهَادُ

„Wenn er sich abkehrt, bemüht er sich eifrig darum, auf der Erde Unheil zu stiften und Saatfelder und Nachkommenschaft zu vernichten. Aber Gott liebt nicht das Unheil. Und wenn man zu ihm sagt: „Fürchte Gott“, reißt ihn der Stolz zur Sünde hin. Die Hölle soll seine Genüge sein – wahrlich eine schlimme Lagerstatt!“ (Koran: 2/205-206)

 

Der Koran verurteilt das Töten Unschuldiger in der entschiedensten Formulierung, die denkbar ist:

مَنْ قَتَلَ نَفْسًا بِغَيْرِ نَفْسٍ أَوْ فَسَادٍ فِي الْأَرْضِ فَكَأَنَّمَا قَتَلَ النَّاسَ جَمِيعًا وَمَنْ أَحْيَاهَا فَكَأَنَّمَا أَحْيَا النَّاسَ جَمِيعًا

„Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (dass es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält.“ (Koran: 5/32)

 

Unser Prophet Muhammed sagt:

لهدم الكعبة حجراً حجرا أهون من قتل مسلم

„In den Augen Gottes ist es eine geringeres Vergehen, die Kaaba zu zerstören, als einen friedliebenden Menschen zu töten.“

Wir fragen: Wie würden die Muslime in Deutschland auf einen Bombenangriff auf die Kaaba reagieren? Mit Recht gingen sie auf die Straße, um dagegen zu protestieren. Einen unschuldigen Menschen zu töten, ist in Gottes Augen ein größeres Verbrechen als die Zerstörung der Kaaba. Daher rufen wir Muslime und Nicht-Muslime auf, ihre Stimmen noch lauter zu erheben gegen alle kriegerische Gewalt, ganz gleich ob sie mit primitiven Mitteln oder mit modernen Raketen unschuldige Menschen tötet.

Dem Frieden gilt der gemeinsame Ruf aller Religionen. Barmherzigkeit ist mit weitem Abstand diejenige Aussage, die uns der Koran am häufigsten über Gott vor Augen hält. Allah selbst ist السلام „as-salam“, der Friede, und der wahre Muslim, der während seines Gebetes täglich dieses Wort immer wieder ausspricht, ist derjenige Mensch, der in Frieden mit Gott, mit sich selbst, seiner Umgebung, allen Menschen, Tieren und Pflanzen sowie mit dem ganzen Kosmos lebt. Allah fordert die Muslime dazu auf, die Botschaft des Friedens zu verbreiten und sich selbst ihrem Gegner gegenüber gerecht zu verhalten, um damit sein Herz zu erweichen und aus ihm einen Freund zu machen:

وَلا تَسْتَوِي الْحَسَنَةُ وَلا السَّيِّئَةُ ادْفَعْ بِالَّتِي هِيَ أَحْسَنُ فَإِذَا الَّذِي بَيْنَكَ وَبَيْنَهُ عَدَاوَةٌ كَأَنَّهُ وَلِيٌّ حَمِيمٌ

„Und nimmer sind das Gute und das Böse gleich. Wehre (das Böse) in bester Art ab, und siehe da, der, zwischen dem und dir Feindschaft herrschte, wird wie ein treuer Freund sein.“ (Koran: 41/34)

 

Als eine Konsequenz aus dem koranischen Gebot:

يَاأَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا ادْخُلُوا فِي السِّلْمِ كَافَّةً

„Ihr, die ihr glaubt! Tretet allesamt ein in den Frieden“ (Koran: 2/208)

müssen die Muslime in der ganzen Welt lautstark ihre Parteinahme für den Frieden entschieden und unmissverständlich, überall und unablässig kundtun. Islam bedeutet: der friedliebende Gehorsam Allah gegenüber, friedliche Akzeptanz und friedliche Praxis des Glaubens im Namen Allahs. Muslim bedeutet: der „friedliebende Mensch“, der Mensch, der Frieden auf Erden verbreitet. Dies bekundet der Prophet Muhammed (s) am besten, indem er den Muslim folgendermaßen beschreibt:

المسلم من سلم الناس من لسانه ويده

„Der Muslim d.h. der friedliebende Mensch, ist verantwortlich dafür, dass die anderen friedliebenden Menschen vor seinen Händen und Worten sicher sind.“

Gerade dieser Andere, wer auch immer er sein mag, muss fühlen, dass er in Frieden mit den Muslimen leben kann und sich zu jeder Zeit und an jedem Ort bewusst sein, dass keinerlei Bedrohung von ihnen ausgeht.

 

Wir rufen alle Muslime dazu auf,

  • ausdrücklich jene Christen, Juden, Jesiden, Muslime, ob Schiiten oder Sunniten, in ihr Gebet mit einzuschließen, die verfolgt und vertrieben werden
  • sich offensiv vom sog. „Islamischen Staat“ zu distanzieren und sich unter keinen Umständen direkt oder indirekt mit Terroristen zu identifizieren oder zu solidarisieren, deren Tun zu verteidigen oder zu verharmlosen. Für uns ist der „IS“ weder islamisch noch ein Staat, und wir lehnen seinen selbsternannten „Kalifen“ kategorisch ab. Das Verbot der Organisation „IS“ durch die Bundesregierung begrüßen wir nachdrücklich.

Wir appellieren an unsere Jugendlichen, wachsam zu sein. Eure Zukunft ist hier in Deutschland. Euer Platz ist die Schule, Ausbildungsstelle, Universität, der Arbeits­markt und die Familie. Allah hat zu Beginn seiner Botschaft uns gelehrt, in unseren Hände Schreibstifte zu tragen (allama bil qalam – Koran: 96/4) und nicht Waffen! Geht auf keinen Fall in die Kriegsgebiete um euer Leben für falsche Zwecke zu opfern! Der Prophet Muhammed hat den Wunsch eines Jugendlichen in den Krieg zu ziehen zurückgewiesen und ihn aufgefordert, bei seinen Eltern zu bleiben.

جَاءَ رَجُلٌ إِلَى النَّبِيِّ صَلَّى اللَّهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ يَسْتَأْذِنُهُ فِي الْجِهَادِ ، فَقَالَ: أَحَيٌّ وَالِدَاكَ ؟ قَالَ : نَعَمْ ، قَال : فَفِيهِمَا فَجَاهِدْ
Lasst euch nicht von Propagandisten im Internet belügen und verführen! Wenn andere vermeintlich oder tatsächlich Unrecht gegen Muslime verüben, dann könnt ihr nichts dadurch verbessern, dass ihr selbst Unrecht verübt. Terror ist niemals eine Lösung, aber immer eine Sünde!

 

Wir rufen die Politik dazu auf,

  • in transparenter Weise gemeinsame Wege mit den Moscheegemeinden zu finden, wie wir den Extremismus effektiv bekämpfen können. Der Generalverdacht, unter den wir oft gestellt werden, ist kontraproduktiv und hat die Situation immer weiter verschärft! Die Politik muss dringend differenzierter vorgehen und unterscheiden, von welcher Seite tatsächliche Gefahr ausgeht, diese entschieden bekämpfen – aber ebenso entschieden mit denjenigen zusammenarbeiten und sie engagiert unterstützen, die den Islam richtig interpretieren und dadurch sehr viel effektiver gegen Missbrauch vorgehen können.
  • sich offensiver mit den Gründen des Missbrauchs und des Extremismus ausein­ander­zusetzen. Die Muslime vermissen eine Willkommenskultur und leiden unter dem Eindruck, dass ihre Religion nach wie vor nicht gleichberechtigt ist. Das führt zu Diskriminierung und Ausgrenzung. Ebenso wie Rechtsradikalis­mus, Anti­semitismus und islamisch missbräuchlich begründeter Extremismus ist auch die bedrohlich zunehmende Islamfeindlichkeit zu bekämpfen, gerade hier in München. Wir begrüßen daher das Vorgehen des Landesamtes für Verfassungs­schutz, islam­feindlichen Extremismus als solchen zu benennen und unter Beobachtung zu stellen.

Wir rufen die Gesellschaft dazu auf,

  • sich unvoreingenommen mit uns auseinanderzusetzen, sich mit uns zu solidari­sieren und gemeinsam mit uns gegen Extremismus aus jedweder Richtung vor­zugehen. Wichtige Signale, auf die die Muslime lange warten und die uns jetzt drängender denn je erscheinen, wären Besuche hochrangiger Repräsentanten der Gesellschaft, angefangen vom Bayerischen Ministerpräsidenten, aber auch hoher Würdenträger aller Religionsgemeinschaften, in unseren Moscheen.

Wir sind gleichzeitig denen dankbar verbunden, die das bereits seit langem als Selbst­verständlichkeit erachten. Zeichen gegen Extremismus zu setzen, ist nur dann wirklich effektiv, wenn sie gemeinsam gesetzt werden.

So wie wir uns (keineswegs erst heute!) entschieden gegen Extremismus positionieren, erwarten wir nicht nur in Zeiten von Brandanschlägen gegen Moscheen das gemeinsame Engagement aller, die im Europa unserer Zeit eine gedeihliche, gemeinsame und friedliche Zukunft verwirklichen und bewahren wollen.

Allgemein

Wie sollen wir mit „Muhammed-Karikaturen“ umgehen

Ibn Salul und Muhammed-Karikaturisten: Wie sollen wir mit Beleidigung umgehen? Was sagt der Koran und was sagt der Prophet selbst dazu? Was müssen wir tun, um dem entgegenzutreten? Eine Antwort.

Islamkurs für Erwachsene

Eine Möglichkeit um die wichtigsten Grundlagen des Islam kennenzulernen. Der Kurs bietet eine theoretische Erklärung der Themen: Glaubensinhalte, die fünf Säulen des Islam und weitere.

Videobotschaft Arafat

Der Prophet, Friede und Segen sei mit ihm, berichtet uns davon, dass an dem Tag von Arafat, Allah Sich seinen Dienern nähert und zu Seinen Engeln sagt: ‚Was haben diese gefragt?‘, und Er sagt: ‚Seid Zeugen, meine Engel, dass ich ihnen vergeben habe.‘

Veranstaltungen

Hass und Hetze in Heiligen Schriften

In einer Zeit, in der Hass und Hetze unverhohlen zuzunehmen scheinen, nehmen auch religiöse Fundamentalisten bisweilen Bezug auf ihre jeweiligen Heiligen Schriften, um Konfrontation gegen andere zu rechtfertigen.

Podium zur Kommunalwahl

Das MFI – Münchner Forum für Islam e.V. lädt zu einem Podium ein, auf dem VertreterInnen der Parteien zu ihren Positionen zu Themen wie Migration, Integration, Moscheen, Schulen usw. befragt werden.

ausARTen

AusARTen 2020: Utopia 2.0

ausARTen Perspektivwechsel durch Kunst – Utopia 2.0: Im fünften Ausarten-Festival im Jahr 2020 wollen wir einen Denkraum schaffen, in dem wir frei von Zwängen reale Utopien entwickeln können.

Kritisch Denken

Aufstehen gegen den Hass

Diese Woche starten die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Auch wir sind wieder dieses Jahr mit Veranstaltungen vertreten.

Beratung als Thema der Sura Asch-Schura

Wochenendseminar mit Dr. Kerim Edipoglu: Beratung als Thema der Sura Asch-Schura im Münchener Forum für Islam e.V., Hotterstr. 16, 80331 München am 11./12.02.2017

Integration

Veranstaltung: Angst ums Abendland

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus erklärt der Autor und Journalist Daniel Bax, warum wir uns nicht vor Muslimen, sondern vor Islamfeinden fürchten sollten.

Interreligiöser Dialog

Osterfest-Wünsche

Für viele von uns stehen religiöse Höhepunkte des Jahres an. Sei es das kommende christliche Osterfest, das jüdische Pessachfest oder in wenigen Tagen der Monat Ramadan für die Muslime.

München

Podium zur Kommunalwahl

Das MFI – Münchner Forum für Islam e.V. lädt zu einem Podium ein, auf dem VertreterInnen der Parteien zu ihren Positionen zu Themen wie Migration, Integration, Moscheen, Schulen usw. befragt werden.

Gegen die Angst

Es gibt gute Gründe, Angst zu haben in diesen Tagen. Es ist menschlich, wenn sich ein Gefühl von Bedrohung und Unsicherheit einschleicht und breitmacht. Niemand braucht sich dafür zu schämen oder zu rechtfertigen.

Akademie

Islam-Unterricht für Kinder im MFI

Neuanmeldungen für das Schuljahr 2018/19 im MFI. Einschreibungstermin ist am 06. Oktober 2018. Es werden verschiedene Gruppen für den Religions- und Koranunterricht angeboten.

Imamausbildung in Deutschland

Wir müssen zwischen den beiden Titeln Imam und Vorbeter differenzieren. Ein Vorbeter ist derjenige, der, meist von der muslimischen Gemeinde ernannt, das Gebet lediglich leitet, was im Prinzip ein Jeder-kann-es-machen-Verständnis impliziert.

Islamische Akademie

Die Forderung nach einer Imamausbildung in Deutschland gehört zwar seit Jahren zu den zahlreichen bundesweiten Debatten, aber bislang wurde eine solch essentielle Aufgabe nicht wirklich aufgegriffen. Dass das MFI dabei einen Stein ins Rollen gebracht hat ist kein Geheimnis.

Islam und die Frau

Festgebet – Eid/Bayram-Namaz für Frauen

Allahs Gesandter Muhammed, sallallahu alaihi wa sallam, ermutigte die Frauen, in der Öffentlichkeit Präsenz zu zeigen, und forderte sie auch dazu auf. So verlangte er, dass Frauen an allen Gemeinschaftsgebeten teilnahmen.

Theologie

Nacht der Bestimmung – Lailat-ul-Qadr

Gott hat im Koran eine einzige Nacht unter allen Nächten als „segenswert“ gesprochen und sie „besser als 1000 Monate“ bewertet. Diese Nacht heißt „Qadr“; die Nacht der „Bestimmung“ oder die Nacht des „Werts“.

Botschaft zum Ramadan 2019

Der Ramadan ist die Zeit der Selbstdisziplin und der Selbstfindung. Es folgt eine Zeit der inneren Ruhe, dem Versuch vom irdischen Leben Abstand zu gewinnen und sich nur dem einen und barmherzigen Schöpfer zu widmen.

Ein Prophet der für Frauenrechte kämpfte

Die Offenbarung des Korans hat die Männer gelehrt, die Mutter, Ehefrauen, Töchter, Schwestern und alle Frauen zu achten und zu respektieren. Den Eltern, damit auch der Mutter, räumt der Koran den höchsten Grad an Achtung nach Gott selbst ein.

Spenden

Cake Day 2018

Die berühmte „Charity Week“ von Islamicrelief kommt nach München! Dieses Jahr in Form eines „Cake Day‘s.“

Möglichkeit der Rückzahlung von Spenden

Die Verwirklichung unseres Bauvorhabens sehen wir keineswegs als gescheitert an, es bleibt ausdrücklich das Ziel des MFI, auch wenn sich das derzeit nach Dimension, Gestalt und Standort nicht näher bestimmen lässt.

Pressemitteilungen

Statement #Vienna

Statement by Imam Benjamin Idriz on the terrorist attack in Austria.

Gegen die Angst

Es gibt gute Gründe, Angst zu haben in diesen Tagen. Es ist menschlich, wenn sich ein Gefühl von Bedrohung und Unsicherheit einschleicht und breitmacht. Niemand braucht sich dafür zu schämen oder zu rechtfertigen.

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