Keine Gewalt! – Zur Attacke auf einen Islamhasser in München

Extremistisch islamfeindliche Aktivisten, die unter Beobachtung des bayerischen Verfassungsschutzes stehen, betreiben in München derzeit eine beispiellose Hetzkampagne gegen den Islam generell, und gegen die Initiative ZIE-M ganz speziell. Obwohl sie selbst die Grundsätze der Verfassung missachten, propagieren sie ein Zerrbild von Islam, den sie als demokratiefeindlich, aggressiv und gewaltbereit verleumden. Wer auf solche Provokationen verbal oder auch physisch aggressiv reagiert, mit Beschimpfungen oder sogar mit Gewalt, der gibt den Feinden des friedlichen Islam scheinbar Recht und stellt sich somit faktisch auf deren Seite!

Die nötigen Schritte, um in München das friedliche Zusammenleben der Menschen gegen die Menschenverachtung der Islamhasser zu verteidigen, müssen von der Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger, vom geschlossenen Vorgehen der demokratischen Gesellschaft und ggf. von den nötigen Entscheidungen der Justiz ausgehen.

Unsere Initiative für einen Ort, an dem ein aufgeklärter, friedlicher Islam in München sichtbar und wirksam werden soll, ist den Hassparolen der Hetzer und Extremisten aller Richtungen diametral entgegengesetzt. Verbale Entgleisungen, Faustschläge, und erst recht Anschläge aller Art sind – egal wer das Gegenteil behauptet – niemals mit dem Islam vereinbar, denn Gewalt ist immer eine Sünde, aber niemals eine Lösung.

 

„Diese (sind die Gläubigen, die) geduldig in Widrigkeit waren und Übel mit Gutem abgewehrt haben!“ (Koran: Sure 28:54)

„Du aber übe Nachsicht und sage „Frieden!“, denn so werden sie am Ende einsichtig“. (Koran: Sure 43:89)