Der Münchner Stadtrat hat in seiner heutigen Vollversammlung mit großer Mehrheit die Resolution „Solidarität mit den Muslimen in unserer Stadt“ beschlossen.
Der Münchner Stadtrat hat in seiner heutigen Vollversammlung mit großer Mehrheit die Resolution „Solidarität mit den Muslimen in unserer Stadt“ beschlossen.
All jenen Münchnerinnen und Münchnern, die das Bürgerbegehren durch ihre Unterschrift unterstützt haben, möchten wir dazu aufrufen, sich mit dem Stadtratsbeschluss und seiner ausführlichen Begründung vertraut zu machen.
Angesichts des aktuellen Klimas auch vor dem Hintergrund des dramatischen Missbrauchs unserer Religion, der zur Zeit heftig debattiert wird, sind mutige Signale gegen Spaltung und für ein gemeinsames Vorgehen gegen Extremisten dringend notwendig.
Nach mehreren Jahren des Planens und Konzipierens wird das MÜNCHNER FORUM FÜR ISLAM jetzt erstmals konkret im Stadtbild sichtbar: Das MFI hat ein Gebäude in der Innenstadt angemietet
Dem Frieden gilt der gemeinsame Ruf aller Religionen. Barmherzigkeit ist mit weitem Abstand diejenige Aussage, die uns der Koran am häufigsten über Gott vor Augen hält.
Das Projekt „Münchner Forum für Islam“ soll in den kommenden Jahren in Kooperation mit der Landeshauptstadt München und mit Unterstützung zahlreicher Bürgerinnen und Bürger realisiert werden.
Der Ramadan ist die Zeit der Selbstdisziplin und der Selbstfindung. Es folgt eine Zeit der inneren Ruhe, dem Versuch vom irdischen Leben Abstand zu gewinnen und sich nur dem einen und barmherzigen Schöpfer zu widmen.
Wenn Verbrecher behaupten, im Namen einer Religion zu handeln und mit ihrem Treiben den Willen Gottes auszuführen, dann handelt es sich offenkundig um wahnsinnige oder irregeleitete Existenzen, auf welche Religion auch immer sie sich dabei berufen.
Dem Marktschreiertum der Menschenverachtung, mit dem Ziel, mit Falschbehauptungen, Panikmache und Provokation Politik zu machen, hat diese Stadt eine überdeutliche Absage erteilt.
Es wäre gut, wenn in dieser Stadt München auch in symbolischer Nähe zueinander nicht nur der Dom und die Synagoge, sondern auch eine Moschee stünde. Ein solches Miteinander wäre ein starkes Symbol für eine gute Stadtgesellschaft.
Das Moschee-Projekt von Imam Benjamin Idriz könnte demnächst einen großen Schritt vorankommen. Nachdem der Stadt inzwischen der Raumbedarf vorliege, prüfe die Verwaltung diesen derzeit und werde dann einen Standortvorschlag unterbreiten.
„Hier gibt es keinen Islamhass in der Öffentlichkeit. Weil die Moschee nicht nur Extremismus in der Gemeinde verhindert, sondern auch bewirkt, dass in der Gesellschaft kein Klima der Angst vor dem Islam entsteht.“
Gebetsraum für Besinnung, Meditation und ein Ort des Friedens. Moscheen charakterisieren offene und willkommene Orte, für Menschen ohne Unterschied ihres Geschlechtes, ihrer Herkunft, ihrer Sprache, ihrer Weltanschauung.
Unsere Initiative für einen Ort, an dem ein aufgeklärter, friedlicher Islam in München sichtbar und wirksam werden soll, ist den Hassparolen der Hetzer und Extremisten aller Richtungen diametral entgegengesetzt.
Wem es wirklich um die Menschen in Syrien geht, der kann zu jeder Sekunde, an jedem Ort, eine große Waffe für den Frieden einsetzen: Das Gebet! So lasst uns alle zusammen beten, ganz gleich welcher Religion und Konfession – für den Frieden der Menschheit.
Neuanmeldungen für das Schuljahr 2018/19 im MFI. Einschreibungstermin ist am 06. Oktober 2018. Es werden verschiedene Gruppen für den Religions- und Koranunterricht angeboten.
Die Muslime weltweit, vor allem die Türkei und Muslime in Deutschland, haben heute einen hervorragenden Islamwissenschaftler, Historiker und Forscher verloren: den türkischen Orientalist Prof. Dr. Fuat Sezgin.
So wie wir uns in den vergangenen Jahren dafür stark gemacht haben, wollen wir uns auch weiterhin unverändert einsetzen. Wir wissen alle, dass hier noch ein weiter Weg vor uns liegt, den wir gemeinsam zu bewältigen haben.
Das Münchner Forum für Islam lädt zur deutschlandweiten Aktion der islamischen Religionsgemeinschaften, dem „Tag der offenen Moschee“ am 3. Oktober, in der Hotterstraße 16, ein.
Prof. Ucar ist Islamwissenschaftler und Direktor des Instituts für Islamische Theologie der Universität Osnabrück. Er gilt als einer der gefragtesten Korangelehrten in Deutschland.
„Gewalt im Namen des Islam ist wohl die größte Herausforderung an die Muslime der Gegenwart“, mahnt der deutsche Islam- und Politikwissenschaftler Muhammad Sameer Murtaza.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.